Nvidia Flex im Video: Multi-Physx-Effekte für kommende Spiele
Nvidia zeigt erstmals Flex in Aktion. Dieser Aufsatz für das hauseigene Physx-SDK erlaubt Spielelentwicklern die Kombination verschiedenster Physikeffekte. Mit Wasser gefüllte Bälle und andere (geometrische) Körper, aus denen Flüssigkeit schießen kann, würden hoffentlich bald in Spielen zu sehen sein, schloss Tony Tamasi von Nvidia seinen Kommentat der Demo mit einem Augenzwinkern.
In einer Demo zeigten Tony Tamasi, Vice President of Content and Technology bei Nvidia, und sein Mitarbeiter Cem Cebenoyan die Möglichkeiten, die sich mit Flex ergeben. Flex ist eine Erweiterung von Nvidias hauseigener Physx-Technik und ist in der Lage, über einheitliche Solver mehrere, bislang getrennte Physx-Effekte zu kombinieren. Semi-Rigid-Bodies wie Gummibälle oder Flüssigkeitssimulationen, die über simuliert-gespannte Tücher ihren Weg zum Boden finden, sind ebenso möglich, wie Kombinationen aller möglichen Kollisionsabfragen innerhalb einer Wassersimulation.

Über Flex teilen sich die Solver-Systeme dabei zum Beispiel die Kollisionserkennung, was die Angelegenheit etwas ressourcenschonender macht. Nach wie vor essenziell für eine sinnvolle Nutzung der GPU-Beschleunigung - Nvidia pocht hier natürlich darauf, dass solche Effekt-Kombos nur mit einer starken GPU flüssig laufen - ist ein hoher Grad an Parallelität in den Berechnungen, damit möglichst viele der Shaderprozessoren moderner GPUs ausgelastet werden können.
Spannender wäre das Ganze unserer Meinung nach allerdings, wenn solche Systeme nicht immer nur optische Dekoration wären, sondern ins Gameplay eingebunden werden könnten. Dafür müsste die grundlegende Technik aber entweder herstellerübergreifend, beispielsweise über Open CL, verfügbar oder zumindest auch auf CPUs ausreichend performant, ergo auf Mehrkernnutzung und aktuelle Befehlssatzerweiterungen wie AVX(2), optimiert sein. Letzteres scheitert hauptsächlich an den Flüssigkeitssimulationen, Ridig- und Soft-Bodies beherrschen CPUs vergleichsweise gut.
Quelle:gameguyz.de
In einer Demo zeigten Tony Tamasi, Vice President of Content and Technology bei Nvidia, und sein Mitarbeiter Cem Cebenoyan die Möglichkeiten, die sich mit Flex ergeben. Flex ist eine Erweiterung von Nvidias hauseigener Physx-Technik und ist in der Lage, über einheitliche Solver mehrere, bislang getrennte Physx-Effekte zu kombinieren. Semi-Rigid-Bodies wie Gummibälle oder Flüssigkeitssimulationen, die über simuliert-gespannte Tücher ihren Weg zum Boden finden, sind ebenso möglich, wie Kombinationen aller möglichen Kollisionsabfragen innerhalb einer Wassersimulation.

Über Flex teilen sich die Solver-Systeme dabei zum Beispiel die Kollisionserkennung, was die Angelegenheit etwas ressourcenschonender macht. Nach wie vor essenziell für eine sinnvolle Nutzung der GPU-Beschleunigung - Nvidia pocht hier natürlich darauf, dass solche Effekt-Kombos nur mit einer starken GPU flüssig laufen - ist ein hoher Grad an Parallelität in den Berechnungen, damit möglichst viele der Shaderprozessoren moderner GPUs ausgelastet werden können.
Spannender wäre das Ganze unserer Meinung nach allerdings, wenn solche Systeme nicht immer nur optische Dekoration wären, sondern ins Gameplay eingebunden werden könnten. Dafür müsste die grundlegende Technik aber entweder herstellerübergreifend, beispielsweise über Open CL, verfügbar oder zumindest auch auf CPUs ausreichend performant, ergo auf Mehrkernnutzung und aktuelle Befehlssatzerweiterungen wie AVX(2), optimiert sein. Letzteres scheitert hauptsächlich an den Flüssigkeitssimulationen, Ridig- und Soft-Bodies beherrschen CPUs vergleichsweise gut.
Quelle:gameguyz.de
lenasun - 21. Okt, 05:22